Schriftgröße in Logwatch Report ändern

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Logwatch ist ein praktisches Tool zur Analyse von Logfiles. Es durchsucht die Logfiles verschiedener Dienste und erstellt daraus einen übersichtlichen, aufbereiteten Report. Dieser Report kann als HTML Email versendet werden.

Leider stimmen meiner Ansicht nach hier die Größenverhältnisse der Schriften nicht. Während Überschriften sehr groß dargestellt werden ist der eigentliche Text winzig klein.

logwatch_vorher

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command-not-found: Vorschläge welches Paket ein fehlendes Programm enthält

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Wenn man unter Ubuntu auf der Kommandozeile versucht ein Programm auszuführen welches nicht installiert ist erhält man logischweise eine Fehlermeldung, wie die folgende:

$ iostat
-bash: iostat: Befehl nicht gefunden

Wenn man command-not-found installiert hat erhält man stat der Fehlermeldung einen Vorschlag welches Paket man installieren muss um das gewünschte Programm auszuführen.

$ iostat
Die Anwendung »iostat« ist momentan nicht installiert. Sie können sie durch folgende Eingabe installieren:
sudo apt-get install sysstat

Command-not-found ist bei Ubuntu standardmäßig installiert, nicht jedoch wenn es sich um eine Minimalinstallation handelt. In diesem Fall kann das hilfreiche Tool einfach aus den Ubuntu Paketquellen nachinstalliert werden mit:

sudo apt-get install command-not-found

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Ubuntu Minimalsystem: Systemsprache auf Deutsch umstellen

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Hoster bieten zur installation auf Servern of Images mit einer Ubuntu Minimalinstallation an. Wenn man diese verwendet kann es gut sein dass die Sprache des Systems auf Englisch gestellt ist. Um die Sprache auf Deutsch zu ändern müssen die entsprechenden Sprachpakete aus den Ubuntu Repos nachinstalliert werden.

sudo apt-get update
sudo apt-get install language-pack-de language-pack-de-base

Evtl. ist anschließend ein reboot nötig. Dann ist das System auf Deutsch umgestellt

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OpenVPN Client unter Ubuntu (Desktop) einrichten

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Unter Umständen möchte man seinen eigenen Internetverkehr über ein VPN verschlüsseln, z.B. weil man sich in einem öffentlichen WLAN in einem Hotel befindet. Dies wird z.B. durch eine Verbindung zu einem OpenVPN Server ermöglicht.

Voraussetzung ist ein wie unter “OpenVPN Server unter Ubuntu einrichten” installierter und eingerichteter Openvpn Server, sowie die ebenfalls in diesem Artikel beschriebenen Clientzertifikate und Schlüssel.

In diesem Artikel folgt nun die Beschreibung wie man sich mit einem PC mit Ubuntu zu diesem Server verbindet.

Als erstes muss OpenVPN installiert werden

sudo apt-get update && sudo apt-get install openvpn

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Email versenden wenn ein Serverneustart nötig ist

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Manchmal ist es nötig dass man seinen Server neustarten muss, z.B. weil ein automatisches Sicherheitsupdate einen Neustart erfordert. Dazu muss der Server ersteinmal in der Lage sein Emails zu versenden. Dies lässt sich z.B. mit Postfix und Gmail ermöglichen wie in Postfix mit Gmail als Smarhost konfigurieren beschrieben.

Die Information ob ein Neustart nötig ist erhält man bei Ubuntu vom Paket update-notifier-common welches evtl. erst installiert werden muss

sudo apt-get install update-notifier-common

Sobald ein Update einen Neustart erforderlich macht wird automatisch die Datei /var/run/reboot-required erstellt.

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Openvpnserver mit Fail2Ban überwachen

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Fail2Ban dient dazu IP Adressen zu blockieren die sich unerlaubt Zugriff zum System verschaffen wollen. Dazu überprüft es Logfiles auf bestimmte sich IP Adressen und sich wiederholende Ereignisse, wie z.B. fehlgeschlagen Loginversuche.

Standardmäßig verfügt Fail2Ban bereits über eine Vielzahl an vorgefertigten Filtern für verschiedene Dienste. OpenVPN gehört leider nicht dazu, lässt sich jedoch leicht hinzufügen.

Als erstes erstellen wir unter /etc/fail2ban/filter.d/ die Datei openvpn.conf.

sudo touch /etc/fail2ban/filter.d/openvpn.conf

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OpenVPN Server unter Ubuntu einrichten

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Seinen Internetverkehr durch ein VPN zu verschlüsseln macht in vielen Situationen Sinn. Zum einen ermöglicht in VPN einem den Zugriff auf ein entferntes Netzwerk, außerdem lassen sich darüber auch die eigenen Daten sicher über das Internet übertragen wenn man sich z. B. in einem unsicheren WLAN in einem Hotel oder einem Café befindet.

Selbst viele günstige virtuelle Server eignen sich schon für diesen Zweck. Mit Ubuntu und OpenVPN lässt sich ein solches virtuelles privates Netzwerk zudem sehr einfach einrichten.

Als erstes müssen folgende Pakete installiert werden:

# sudo apt-get install openvpn easy-rsa

Um alle nachfolgenden Befehle ausführen zu können wechseln wir als erstes zu root

# sudo -i

Anschliessend werden die Beispielskripte von easy-rsa zur Schlüsselerzeugung in das Openvpnverzeichnis kopiert und dort der Ordner Keys erstellt.

# cp -r /usr/share/easy-rsa /etc/openvpn/easy-rsa
# cd /etc/openvpn/easy-rsa
# mkdir keys

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Programme unter Ubuntu als Dienst ausführen lassen

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Um ein Programm beim booten als Dienst ausführen zu lassen werden meistens Init-Skripte verwende. fhd hat auf GitHub eine einfache Vorlage für eine solches unter MIT-Lizenz zur Verfügung gestellt (zum Skript). Nachdem man das Skript nach /etc/init.d/mynewservice kopiert hat müßen nur noch drei Parameter angegeben werden. Das Verzeichnis indem das auszuführende Programm liegt, der User unter dem das Programm ausgeführt werden soll und letztendlich der Befehl selbst.

dir="/usr/bin"
user="myuser"
cmd="mynewservice"

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Automatische Updates auf Ubuntu Server nutzen

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Ubuntu Server bietet die Möglichkeit verfügbare Sicherheitsupdates, bzw. auch alle Updates automatisch installieren zu lassen.
Dies wird vom Paket unattended-upgrades übernommen, welches zuerst mit

sudo apt-get install unattended-upgrades

installiert werden muss.
Die Konfiguration erfolgt anschließend über die Datei /etc/apt/apt.conf.d/50unattended-upgrades, welche mit einem Texteditor geöffnet wird. Im oberen Teil findet sich folgender Abschnitt:

// Automatically upgrade packages from these (origin:archive) pairs
Unattended-Upgrade::Allowed-Origins {
"${distro_id}:${distro_codename}-security";
// "${distro_id}:${distro_codename}-updates";
// "${distro_id}:${distro_codename}-proposed";
// "${distro_id}:${distro_codename}-backports";
};

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Backups mit Duplicity und Scduply auf Dropbox

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In vorherigen Artikeln habe ich die Einrichtung von Backups mit Duplicity und Scduply(Verschlüsselte Onlinebackups mit duplicity und scduply) beschrieben, sowie die Nutzung von Google Drive Speicherplatz für die Backups (Backups mit Duplicity und Scduply auf Google Drive).

Als weitere Alternative soll hier nun die Nutzung von Dropbox gezeigt werden, welche ja ebenfalls günstigen Speicherplatz in großen Mengen anbietet. Da die Backups vor dem Upload auf dem Client verschlüsselt werden spielen auch Privatsphärenbedenken gegenüber Dropbox keine Rolle. Die Backups werden durch die Dropbox API direkt in die Dropbox hochgeladen, so dass der normale Syncclient nicht auf dem Rechner laufen muss.

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