OpenVPN Client unter Ubuntu (Desktop) einrichten

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Unter Umständen möchte man seinen eigenen Internetverkehr über ein VPN verschlüsseln, z.B. weil man sich in einem öffentlichen WLAN in einem Hotel befindet. Dies wird z.B. durch eine Verbindung zu einem OpenVPN Server ermöglicht.

Voraussetzung ist ein wie unter “OpenVPN Server unter Ubuntu einrichten” installierter und eingerichteter Openvpn Server, sowie die ebenfalls in diesem Artikel beschriebenen Clientzertifikate und Schlüssel.

In diesem Artikel folgt nun die Beschreibung wie man sich mit einem PC mit Ubuntu zu diesem Server verbindet.

Als erstes muss OpenVPN installiert werden

sudo apt-get update && sudo apt-get install openvpn

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Mit Pipelight und Linux Watchever und Lovefilm schauen

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Um Filme bei Watchever auf meinem Ubuntu Mediacenterpc schauen zu können musste ich bisher zusätzlich noch eine Windowsinstallation bereithalten. Da es kein Silverlightplugin für Linuxbrowser gibt war dies nötig. Theoretisch ist es zwar möglich einen Windowsbrowser mit Silverlight unter Wine zu installieren, dies hat bei mir jedoch nie zuverlässig funktioniert.

Dieses Problem behebt Pipelight Weiterlesen

Unter Unity werden keine Tray Icons angezeigt

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Unter Ubuntu mit Unity kann es passieren dass man ein Programm installiert, welches ein Tray Icon anzeigen soll, das Tray Icon wird jedoch nicht angezeigt.

Dies kann mit dem dconf-editor behoben werden.

sudo apt-get install dconf-tools

Dann das Programm starten mit:

 dconf-editor

Unter desktop -> unity -> panel den Punkt systray-whitelist auf [‚all‘] ändern.

 


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Homeserver v1.0 mit GUI

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Nachdem jahrelang ein Windows Homeserver gute Dienste geleistet hat sollte dieser ersetzt werden. Da das in die Tage gekommene Betriebssystem doch einige Schwächen aufwies sollte auch dieses ersetzt werden. So gab es zum Beispiel mit mehreren Netzwerkkarten Probleme beim Wiederherstellen der Backups, das Betriebssystem selbst kann nicht gesichert werden und außerdem wuchs der Wunsch die Festplatten zu verschlüsseln, da der Server die nächsten Jahre seinen Dienst tun soll und man nicht weiß wie sich die Netzpolitik unserer kompetenten Volksvertreter weiterentwickelt. Das Neue Betriebssystem muss also die folgenden Aufgaben des WHS gleichwertig ersetzen:

  1. Hohe Datenverfügbarkeit durch Duplizierung der Dateien auf verschiedene Festplatten
  2. Mehrere Festplatten werden zu einer großen zusammengefasst
  3. Strom sparen: Server schaltet sich automatusch aus wenn alle Clients ausgeschaltet sind
  4. Server wacht automatisch auf wenn ein Client angeschaltet wird
  5. Backup der Clients über Netzwerk
  6. Wiederherstellung der Clients inkl. Systemplatte über Netzwerk, auch wenn das Betriebssystemdefekt ist.
  7. Grafische Oberfläche um mit einem Browser Downloads zu starten.
  8. Wartung über Remote Desktop
  9. Fileserver für Windows PCs

Außerdem sollen die Festplatten verschlüsselt werden, ohne dass dadurch ein allzu grosser Komfortverlust entsteht.  Weiterlesen

Ubuntu: Taskleiste und Startmenü zu Gnome3 hinzufügen

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Laut http://distrowatch.com/ ist Linux Mint die derzeit beliebteste Linuxdistribution und hat Ubuntu auf den zweiten Platz verdrängt. Nach Meinung vieler liegt es daran dass Linuxmint nicht versucht seinen Usern seine eigenen Vorstellungen eines Desktopkonzeptes aufzudrängen, sondern auf die Community hört und versucht deren Wünsche umzusetzen.
Einen ausführlichen Artikel dazu gibts bei heise.de Linux Mint 12 – Der Desktop Sonderweg.
Aus diesem Grund hat Linux Mint Gnome 3 ein Startmenü und eine Taskleiste spendiert.

Wer derzeit Ubuntu benutzt und mit Unity oder Gnome 3 unglücklich ist kann die Mint Erweiterungen jetzt auch unter Ubuntu nachrüsten. Die erforderlichen Pakete wurden vom WebUpd8 team in einem Repository bereitgestellt.
Das Ganze sieht wenn es fertig ist aus wie auf dem Bild und ist für mich eine schicke und vor allem benutzbare Oberfläche geworden. Weiterlesen

Gnome 3 und Ati Radeon Grafikkarten

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Gnome 3 und Ati Grafikkarten verstehen sich leider nicht sehr gut. Diese Erfahrung habe ich jetzt auch gemacht.
Mit dem proprietären Treiber von AMD ist die Grafikkarte zwar schön leise, dafür aber gibt es massive Probleme bei der Darstellung (Regenbogenfarben auf dem Desktop) und alle paar Stunden friert der Desktop ein.

Mit dem Open Source Treiber funktioniert die Darstellung zwar einwandfrei, dafür ist das Powermanagement so mies dass der Grafikkartenlüfter ständig läuft wie eine Turbine.
Allerdings brauche ich nur zum Zocken unter Windows die volle Leistung der Grafikkarte, unter Linux nicht. Wem es genauso geht der kann folgenden Trick testen und die Grafikkarte in den „low power“ Mode zwingen und den Geräuschpegel so deutlich reduzieren.

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Ubuntu Client weckt Server automatisch

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Damit der Homeserver überhaupt aufwacht muss er entsprechend konfiguriert sein wie hier beschrieben

Ein Linuxclient mit Ubuntu soll beim Anmelden automatisch per Magicpacket den Homeserver aufwecken. Dazu benötigen wir zuerst einmal das Paket wakeonlan, da diese keine Rootrechte benötigt um ein Magicpacket zu versenden.

sudo apt-get install wakeonlan

Nun gibt es zwei Möglichkeiten, wobei die erste und einfache nicht bei allen funktioniert. Am besten einfach ausprobieren.

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Empfangen der Speicherliste vom Server ist gescheitert

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Der Zugriff mit Ubuntu auf eine SMB Freigabe des Homeservers ist nicht möglich. Es erscheint immer die Fehlermeldung „Empfangen der Speicherliste vom Server ist gescheitert“. Der Zugriff mit einem Windowsclient ist weiterhin möglich.
Woran es liegt kann ich nicht sagen, allerdings behebt dieser kleine Workaround das Problem fürs erste, bis klar ist wo das Problem liegt.
Es hilft den Server in die /etc/hosts des Clients einzutragen, so dass keine Namensaufläsung über DNS stattfindet.
Am Clientpc (der Rechner mit dem man auf den Server zugreifen möchte) folgendes eingeben:

sudo gedit /etc/hosts

und dann „IP-Adresse -> Servername“ eintragen, so dass die Datei in etwa so aussieht

127.0.0.1                    localhost
127.0.1.1                    mein Rechner
192.168.178.100              Servername

Nun sollte der Zugriff funktionieren

 


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Bootloader Grub merkt sich das letzte gestartete System

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Viele haben neben Ubuntu noch ein weiteres Betriebssystem installiert. Normalerweise wählt man eines aus welches standardmässig gestartet wird. Unter Umständen möchte man aber auch dass nicht immer ein bestimmtes System gestartet wir, sonder immer das welches man als letztes gestartet hat. Dies kann man mit einer einfachen änderung erreichen.

Zuerst die Grub Konfigurationsdatei öffnen mit:

sudo gedit /etc/default/grub

Die Datei sieht in etwa so aus:

nun muss die „0“ hinter GRUB_DEFAULT durch „saved“ ersetzt werden. Nun fügen wir noch folgende Zeile zusätzlich ein „GRUB_SAVEDEFAULT=true“. Die Datei sieht dann etwa so aus:

Nun den abspeichern und den Editor schliessen. Als letztes muss die Konfiguration noch mit

sudo update-grub

übernommen werden.

 


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