Fehlermeldung: add-apt-repository: command not found

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Es kann sein dass beim Hinzufügen eines neuen Repositorys unter Ubuntu mit dem Befehl „add-apt repository“ die Fehlermeldung „add-apt-repository: command not found“ erscheint.

Die tritt bei den Minimalversionen von Ubuntu auf, die häufig auf Servern vorinstalliert sind.
Das Ganze liegt einfach am Fehlen des Pakets python-software-properties und kann behoben werden mit:

 sudo apt-get install python-software-properties

 


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Homeserver v2.0 ohne GUI

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Es gibt mittlerweile eine Vielzahl guter NAS auf dem Markt, die als Netzwerkspeicher gute Dienste leisten. Wer allerdings eigene Vorstellungen verwirklichen möchte, oder einfach etwas basteln möchte fährt mit einem eigenen Homeserver besser. In diesem Tutorial soll die einrichtung eines kleinen Homeservers mit Ubuntu Server beschrieben werden, welcher weniger Rechenleitung benötigt als der hier /ubuntu-homeserver/ beschriebene, dadurch weniger Strom verbraucht und ausserdem zuverlässiger uns stabiler läuft.  Weiterlesen

Ubuntu Homeserver v2.0: Installation

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Wie immer CD einlegen, oder USB Stick einstecken und loslegen. In diesem Beispiel wird Ubuntu Server 11.10 verwendet, aber gerade die Serverversionen unterscheiden sich im Aussehen kaum, so dass die Installation mit anderen Versionen nahezu genau so verläuft.

Als Sprache wählen wir Deutsch. Es folgt eine Warnung, dass evtl. nicht alle Teile des Installationsprogramms ins Deutsche übersetzt wurden. Es kann getrost mit JA bestätigt werden.
    

Als nächstes soll der Standort gewählt werden, auch hier wählen wir wieder Deutschland aus. Auf die Frage ob das Tastaturlayout automatisch erkannt werden soll antworten wir mit Nein und wählen im nächsten Bildschirm wieder Deutsch aus.
    
Nun müssen wir kurz warten und werden dann nach dem Rechnername gefragt. Hier kann nach Belieben ein Name eingetragen werden. Jetzt werden wir noch gefragt ob die voreingestellte Zeitzone richtig ist. Falls dies nicht der Fall sein sollte kann es noch geändert werden.
  
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feste IP Adresse vergeben und Login per SSH

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Nachdem das Betriebssystem erfolgreich installiert wurde werden wir unseren Homeserver nun für den Fernzugriff vorbereiten. Dazu vergeben wir als erstes eine Feste IP Adresse um sicherzustellen dass der Server immer unter der gleichen Adresse erreichbar ist.
Die Adresse wird in der Datei /etc/network/interfaces angegeben.

Diese öffnen wir im Texteditor mit:

 sudo nano /etc/network/interfaces

Der bereits vorhandene Eintrag zu „auto lo“ darf nicht entfernt oder verändert werden.
Wir fügen also am Ende der Datei folgende Punkte ein, wobei die Adressen natürlich angepasst werden müssen.

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Ordner im Netzwerk freigeben mit SAMBA

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Mit Samba lassen sich Verzeichnisse im Netzwerk freigeben auf die sowohl Linux, Windows und Mac Clients zugreifen können. Ersteinmal installieren wir Samba mit:

sudo apt-get install samba samba-common

Samba hat seine eigene Benutzerverwalteung. Allerdings müssen Sambabenutzer bereits als normale Benutzer auf dem System vorhanden sein.
Also legen wir als erstes einen extra Benutzer an, der weder ein Homeverzeichnis besitzt noch sich einloggen kann. In diesem Beispiel ist der Benutzername heimnetz. Dieser kann natürlich beliebig geändert werden.

 sudo  adduser --no-create-home --disabled-login --shell /bin/false heimnetz

Jetzt legen wir den selben Benutzer noch in Samba an mit:

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Homeserver geht bei Nichtbenutzung in Standby

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Da Strom in absehbarer Zukunft wohl nicht mehr billiger wird ist es umso wichtiger Strom zu sparen. Aus diesem Grund soll unser Homeserver automatisch in den Standby gehen wenn keine Clients mehr online sind. Damit der Server später wieder aufgeweckt werden ksnn müssen wir ihn erst einmal für Wake on Lan vorbereiten.

Dazu intallieren wir das Programm ethtool

 sudo apt-get install ethtool

und lesen anschließed die aktuellen Einstellungen aus mit folgendem Befehl. eth0 ist die verwendete Netzwerkkarte. Sofern man nur eine Netzwerkkarte eingebaut ist sollte dieser Wert stimmen.

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Ubuntu Client weckt Server automatisch

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Damit der Homeserver überhaupt aufwacht muss er entsprechend konfiguriert sein wie hier beschrieben

Ein Linuxclient mit Ubuntu soll beim Anmelden automatisch per Magicpacket den Homeserver aufwecken. Dazu benötigen wir zuerst einmal das Paket wakeonlan, da diese keine Rootrechte benötigt um ein Magicpacket zu versenden.

sudo apt-get install wakeonlan

Nun gibt es zwei Möglichkeiten, wobei die erste und einfache nicht bei allen funktioniert. Am besten einfach ausprobieren.

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Podcastverwaltung mit Ubuntu Server

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Wer gerne Podcasts hört und diese zuhause auf seinem Rechner archiviert möchte dies auch gerne automatisiert tun. Langezeit habe ich dafür gPodder benutzt. Seit auf meinem Homeserver Ubuntu Server und nicht mehr die Desktopversion läuft funktioniert das aber nicht mehr.
Allen denen es genauso geht möchte ich den Kommandozeilenpodcatcher Podget empfehlen.

Das Programm lädt automatisch per Cronjob neue Podcasts herunter und erstellt eine Playlist mit den neuen Folgen. Ausserdem lässt sich das Programm ganz einfach über zwei Dateien konfigurieren.
Das Programm gibt es in de Paketquellen und kann so einfach über „sudo apt-get install podget“ installiert werden.

Unter „/home/BENUTZERNAME/.podget“ gibt es nun zwei Dateien die einfach mit dem Texteditor bearbeitet werden.
in der „podgetrc“ wird das Verhalten, der Speicherort für Dateien usw. festgelegt,
in der „serverlist“ werden die Feeds der Podcasts, deren Name und wie der Ordner heißt in dem sie gespeichert werden festgelegt.

Um das Herunterladen zu automatisieren muss ein Cronjob erstellt werden mit „crontab -e“.
Hier am Ende z.B. die Zeile „0 15 * * * /usr/bin/podget -s“ einfügen und es wird täglich um 15:00 Uhr nach neuen Podcasts gesucht.

Die Seite des Projekts Podget gibt es hier
Details zu Cronjobs gibt es bei ubuntuusers.de

 


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mdadm: Email bei Problemen mit Raid versenden

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Wer unter Ubuntu ein Raid mit mdadm angelegt hat kann sich von diesem ganz einfach per Email über Probleme wie Festplattenausfall informieren lassen.
Dazu muss die Datei /etc/mdadm/mdadm.conf editiert werden.

sudo gedit /etc/mdadm/mdadm.conf

Dort hinter MAILADDR die eigene Emailadresse eintragen.

Nun sollte das Ganze schon funktionieren. Zum Test kann eine Testmail verschickt werden mit

sudo mdadm --monitor --test --oneshot /dev/mdX

Wobei mdX durch das eigene Raid ersetzt werden muss, meistens md0.
mdadm legt unter /etc/cron.daily/mdadm automatisch einen Job an, welcher einmal täglich das Raid checkt und bei Fehlern eine Email an oben eingetragene Adresse sendet.
Sollte dieser Job nicht angelegt sein so kann man sich selbst einen mit Cron, oder besser Anacron anlegen welcher folgenden Befehl ausführt:

mdadm --monitor --scan --oneshot

Wie man Cronjobs anlegt steht wie immer bei ubuntuusers.de

 


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Apache: Could not determine the server’s fully qualified domain name, using 127.0.0.1 for ServerName

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Beim Neustarten von Apache kommt jedesmal die Fehlermeldung „Could not determine the server’s fully qualified domain name, using 127.0.0.1 for ServerName“

Das Problem lässt sich ganz einfach beheben, indem der Servername in der httpd.conf  definiert wird. Dazu folgendes in Terminal eingeben:

sudo gedit /etc/apache2/httpd.conf

und im Texteditor die Zeile

ServerName MYSERVER

hinzufügen. Anschließend mit

sudo /etc/init.d/apache2 restart

Apache neustarten. Das Problem sollte nun behoben sein.

 


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